Beispiel · Digitales Marketing
Im digitalen Marketing altert Terminologie im Monatstakt. Von SEO zu GEO, von Keywords zu Begriffsgeflechten: Wer hier mit den Begriffen von 2022 kommuniziert, wird weder von Menschen noch von der KI verstanden – und Anglizismen wollen in jeder Landessprache sauber geführt sein.
Für eine Termbank in diesem Feld zählen darum drei Dinge: präzise Definitionen mit Beispielsätzen statt Produktfotos, Querverweise, die das Begriffsgeflecht abbilden – und Aktualität: Neue Begriffe müssen laufend nachfliessen und publiziert werden, sonst ist die Datenbank schneller veraltet als gedruckt.
Diese Termbank ist unser eigenes Arbeitsinstrument – und zugleich das Beispiel, das Sie gerade live erleben: TermBoy publiziert die Begriffsseiten wöchentlich über die Sitemap von termboy.com, und die KI-Crawler von ChatGPT, Claude, Google und Co. lesen sie ein. Der Taubenfüttern-Effekt aus unserem Interview – hier können Sie ihm zusehen.
Auf einen Blick
Fachgebiet: SEO, GEO, Webtechnik und digitales Marketing
Sprachen: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Chinesisch
Begriffe: über 700 – rund 3’500 Sprachversionen (Stand August 2026)
Publikation: wöchentlich per Sitemap an die KI-Crawler
Besonderheit: unsere eigene Termbank im Live-Betrieb – jede Begriffsseite ist öffentlich und indexierbar
Die Übersicht: suchen und finden
Die Suche führt über Begriff, Synonym oder Übersetzung zum Eintrag; Ausgangs- und Zielsprache sind frei wählbar. Jeder Treffer ist eine eigene, indexierbare Begriffsseite mit eigener URL – genau die Seiten, die in der Sitemap stehen.

Die Begriffsseite im Detail
Zweimal derselbe Begriff – links die deutsche Begriffsseite, rechts die chinesische Sprachversion. Definition, Beispielsatz, Referenzen auf Wikipedia und RFC-Dokumente, Synonyme: Jede Sprachversion ist vollständig dokumentiert – und für die KI-Modelle des jeweiligen Sprachraums direkt lesbar.


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